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Herausragende Führungskräfte rekrutieren: worauf es wirklich ankommt.

Der Zusammenhang zwischen sehr guter Führung und Unternehmenserfolg mag überall gegeben sein. Doch vermutlich wirkt er nirgendwo so stark wie in Professional Services Firms. Gerade Beratungsunternehmen brauchen deshalb herausragende Manager - und eine Pipeline mit möglichst vielen entsprechenden Nachwuchskräften. Doch: woran erkennt man die geeigneten Kandidaten?

Vor allem großen Beratungs- und Dienstleistungshäusern fällt es häufig schwer, sich auf für Kunden relevante Weise von ihren Wettbewerbern zu differenzieren. Zu ähnlich erscheinen Merkmale wie Leistungen, Know-how, Erfahrung oder Größe. Aber auch mittelgroße Spieler können ähnliche Schwierigkeiten haben - abhängig mit wem sie gerade verglichen werden.

Nicht selten ist es deshalb die Reputation einzelner Spitzen-Führungskräfte, Manager oder Experten, die dann den entscheidenden Unterschied machen - und die Ausschreibung, das Folge-Projekt oder auch die Nachwuchskraft für das eigene Unternehmen gewinnen. Es heißt also nicht von ungefähr Beratung sei ein “People Business”.

Tatsächlich können herausragende Führungskräfte in Professional-Services-Geschäft noch immer geradezu entscheidende Wirkung entfalten. Untersuchungen der Marktforschung Hinge Research Institute verweisen beispielsweise darauf, dass überdurchschnittlich bekannte Experten Kunden überdurchschnittlich häufig überzeugen - und überdies  überdurchschnittliche Stundensätze erzielen. Und Untersuchungen verweisen auf die Bedeutung herausragender Führungskräfte beim Gewinnen und Binden von Nachwuchskräften.
 

Was herausragende Führungskräfte ausmacht

Verständlich also, dass die meisten Professional Services Firms sich um das Entwickeln und - natürlich - Rekrutieren herausragender Führungskräfte bemühen. Doch woran, genau, erkennt man diese Manager und Experten?

Tatsächlich wirkt nicht jede per se gute Führungskraft auf die hier beschriebene, herausragende Weise; überdurchschnittliche Fach- und Führungsfähigkeiten allein reichen dafür nämlich meist nicht aus. Um wirklich stark beeinflussend auf Kunden und Bewerber zu wirken, brauchen Manager zudem ein öffentlichkeitswirksames Profil. Ein solches entsteht in der Regel auf Grundlage einer werte-orientierten Haltung, Meinungsstärke und der Reputation, Experte für ein bestimmtes Gebiet zu sein - gestützt von einer gewissen öffentlichen Bekanntheit über die eigene Firma und deren unmittelbaren Markt hinaus.

Unternehmen, die entsprechende Eigenschaften fördern oder entsprechende Führungskräfte einstellen wollen, können deshalb auf Folgendes achten:

  • Fachexpertise: Ohne die geht es selbstverständlich nicht. Herausragende Führungskräfte müssen Experten in ihrem Fachgebiet sein, das heißt: eine sehr gute Ausbildung mitbringen, regelmäßig Weiterbildungen besuchen und natürlich über umfangreiche Projekterfahrung verfügen. Besonders starke Kandidaten verfügen über einen Track-Record erfolgreich beendeter, ertragreicher Projekte.

  • Führungsstärke: Auch die gehört natürlich zu den Merkmalen herausragender Führungskräfte. Führungsstärke zeigt sich an verschiedenen Größen - etwa Zielstrebigkeit, Resilienz, der Fähigkeit, strategisch zu denken und natürlich die Soft-Skills die nötig sind, um andere zu führen. Herausragende Bewerber können überdies belegen, dass sie wiederholt Teams zusammengestellt, inspiriert und so “von Null” zum Erfolg geführt haben.

  • Persönlichkeitsmerkmale: Eigenschaften wie einen offenen und freundlichen Charakter, Integrität, Risiko- und Verantwortungsbereitschaft, Neugier und unternehmerischer Mut sowie Durchhalte-Willen - Letzterer beispielsweise belegt durch einen Track-Record aus erfolgreich beendeten, schwierigen Projekten. Charisma muss nicht immer wichtig sein, ist aber in der Regel von Vorteil.

  • Spezialisierung, Beteiligungs-Bereitschaft und eine Wirkung als “Influencer”: Die Bereitschaft, das eigene berufliche Umfeld oder den eigenen Fachbereich durch eigene, originelle Beiträge zu ergänzen - etwa durch Fachveröffentlichungen, Vorträge, Erfahrungen im Coaching oder Mentoring oder Ähnliches. Besonders stark wirken meist Führungskräfte, die ein eng begrenztes Thema bearbeiten und hierzu fortwährend Beiträge veröffentlichen oder Vorträge halten.
     

Wie Sie die besten Bewerber erkennen

Natürlich kann ein Blick in die Lebensläufe von Bewerbern höchstens erste Hinweise auf deren Eignung oder Potenzial als “herausragende” Führungskraft offenbaren. Wirklich bestätigen lassen sich diese erst in ausführlichen Gesprächen. Auch bei diesen ist natürlich viel Erfahrung und Gespür gefragt, einige bewährte Vorgehensweisen und Fragen gibt es aber doch.

  • Business Case: Vor allem erfahrene Bewerber (meist: Manager und darüber) sollten immer einen “Business Case” oder Geschäftsplan für den Bereich erstellen, den sie übernehmen oder auch aufbauen würden. In vielen Beratungshäusern ist das Verlangen solcher Pläne bereits gängige Auswahl-Praxis. Wichtig bei der Bewertung: Wie ehrgeizig ist dieser? Wie realistisch? Inwieweit spiegelt er die Stärken des Bewerbers wider? Und - oft unterschätzt - inwieweit bietet der Case Mehrwert für die einstellende Firma?

  • Bereitschaft zur Rekrutierung: Eine heikle Frage, die viele Firmen gerade erfahrenen Beratern stellen: “Wie viele Mitglieder ihres jetzigen Teams könnten Sie mitnehmen?” Hier gibt es natürlich letztlich keine “richtige” oder “falsche” Antwort - aber Aufschluss über Persönlichkeitsmerkmale durchaus: Verbindliche Aussagen in jede Richtung zeigen Integrität und Führungsstärke, ausweichende Antworten können Fragen bezüglich des Einflusses aufwerfen, die die Bewerber auf ihre derzeitigen Mitarbeiter haben - immer je nach Kontext, versteht sich.

  • Begeisterung und Bewunderung: Fragen danach, für welche Themen Bewerber sich begeistern oder wen bzw. was sie bewundern geben weiteren Aufschluss über Persönlichkeitsmerkmale. Gerade das Interesse für nicht arbeitsbezogene Themen ist oft ein guter erster Indikator dafür, wie gut eine Bewerberin oder ein Bewerber zur Firmenkultur und dem zu übernehmenden Team passen könnte. Und eigene Vorbilder können einen Eindruck davon vermitteln, wie die jeweiligen Führungskräfte sich selbst gegenüber anderen verhalten.
     

Fazit

Beratungsunternehmen brauchen herausragende Führungskräfte - und Personalverantwortlichen und Recruitern kommt es zu, die entsprechende Pipeline aufzubauen. Bei der entsprechenden Bewerberauswahl spielt Fachlichkeit natürlich eine große Rolle - Führungsfähigkeiten und Persönlichkeit sind aber ebenso wichtig. Eine entsprechende Prüfung und Befragung der Bewerberinnen und Bewerber ist deshalb unerlässlich - und Erfahrung im Bewerten von Unterlagen und Gesprächen eine große Hilfe.
 

Ein Blick ins Web: Die Führungskräfte der “Großen”

Ein Blick in die Praxis zeigt, dass vielen Firmen das Umsetzen dieser (oder ähnlicher) Empfehlungen zumindest bei der Auswahl der eigenen Spitzenführungskräfte zu gelingen scheint - zumindest, wenn man die CEO-Rankings der Wissensplattformen Kununu und Owler zugrunde legt:

Quelle: Eigene Darstellung

Quelle: Eigene Darstellung

Wechsel in die Schweiz, gefällig? Zur zielführenden Bewerbung bei Schweizer Unternehmen.

Die Schweiz und Deutschland mögen Ähnlichkeiten aufweisen – wirklich gleich sind beide Länder selbstverständlich nicht. Die kleinen Unterschiede, die bestehen, können gerade bei heiklen Bewerbungsverfahren Bedeutung haben. Unser Schweizer Partner Michael Büchi erklärt im Gespräch, wie Management Professionals sich vorbereiten können.

Herr Büchi, wie ähnlich oder unterschiedlich sind Schweizer und Deutsche wirklich?

Grundsätzlich weisen der deutschsprachige Teil der Schweiz und Deutschland viele ähnliche Werte und Gepflogenheiten auf; da gibt es mehr Gemeinsames als Trennendes. Doch Bewerber sollten die Nuancen, die eben auch bestehen, keinesfalls unterschätzen. Leider wird die Schweiz von einigen deutschen Professionals noch immer als eine Art südliches Baden-Württemberg; umso grösser dann die Überraschung beim Bewerbungsgespräch im helvetischen Kontext.

 

Welche Überraschungen meinen Sie?

Fangen wir ganz vorne an, bei der schriftlichen Bewerbung: Die besteht in der Schweiz ähnlich wie in Deutschland aus Motivationsschreiben (auch Anschreiben oder Cover Letter), dem vollständigen und lückenlosen Lebenslauf mit Foto sowie den Arbeits- und Zeugniskopien. Wichtige Kleinigkeiten: Kein Komma nach der Anrede und natürlich kein „ß“ (sz), das gibt’s im Schweizer Schriftdeutsch ja bekanntlich nicht.

 

Haben Sie Hinweise für die schriftliche Berwerbung?

Natürlich: Bei der Auswahl der Bewerbenden sind die Persönlichkeitsmerkmale sowie die bereits erzielten beruflichen Leistungen mindestens so wichtig wie konkrete Studienergebnisse; heben Sie Ihre also entsprechend hervor. Übertreiben Sie es dabei aber nicht mit der Selbstvermarktung: 

Fast alle Schweizer schätzen Bescheidenheit, Superlative jeder Art sind daher nicht zu empfehlen. In Ihr Anschreiben sollte die üblichen Fragen beantworten: Warum interessieren Sie sich für die Stelle? Welche Fähigkeiten und Erfahrungen qualifizieren Sie? Aus welchen Gründen möchten Sie gerade für dieses Unternehmen arbeiten?

 

Klingt, als gäbe es keine Besonderheiten…?

Stimmt. Aber einige Firmen erfragen im weiteren Verlauf zusätzliche Einzelheiten mittels eines „Personalienblattes“. Darauf wird beispielsweise der „Heimatort“ erfragt, als ausländischer Bewerber tragen Sie dort Ihren Geburtsort ein. Das Feld „Militärische Einteilung“ können Sie als Nicht-Schweizer dagegen leer lassen. Sollte ein Betreibungs- oder Strafregisterauszug verlangt werden, können die meisten deutschen Bewerber stattdessen eine Schufa-Auskunft oder das in Deutschland übliche Führungszeugnis einreichen.

 

Und wie verlaufen die eigentlichen Bewerbungsgespräche?

Der Schweizer Recruiter wird im Gespräch mit Ihnen natürlich Hochdeutsch sprechen – und sich damit im Einzelfall vielleicht geringfügig schwerer tun als mit dem Schweizerdeutschen. Sprechen Sie also selbst langsamer und bleiben Sie außerdem geduldig, wenn Ihr Gegenüber für Ihre Hörgewohnheiten langsam oder sogar zu langsam spricht. Respektieren Sie außerdem jederzeit die in der Schweiz übliche Zurückhaltung und Grundharmonie – deutsche Direktheit führt sie hier nicht immer ans Ziel. Dazu gehört auch, dass Sie Salärfragen nie während des ersten Gesprächs thematisieren sollten!

 

Zum Schluss vielleicht noch: Was erwartet erfolgreiche Bewerber? Wie sieht der Schweizer Arbeitsalltag aus?

Ähnlich wie der deutsche: Auch die Schweizer Arbeiten viel, Verträge mit 42-Stunden-Woche und 20 Tagen Jahresurlaub sind die Regel. Mir persönlich kommt es allerdings immer so vor, als würden die Schweizer ihre Arbeit ruhiger verrichten als die Deutschen: Der Ton ist etwas höflicher, das Arbeitsgeschehen als solches erscheint zumindest mir immer etwas konzentrierter und weniger hektisch. Der Größte Unterschied besteht vielleicht in Sachen Führung und Entscheidungsfindung: Hierarchien spielen in vielen Schweizer Unternehmen zwar nach wie vor eine größere Rolle, dafür werden die meisten Firmen vielleicht etwas partizipativer geführt als in Deutschland.

 

Vielen Dank für diese Einschätzungen, Herr Büchi!

Danke, gerne wieder.

 

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Was bezahlen (andere) Firmen wirklich? Ein paar Zahlen für HR-Manager und Bewerber.

Gehaltsübersichten für die verschiedenen Beratungsbranchen gibt es viele – auch wir erstellen immer wieder welche. Doch generelle Statistiken eignen sich letztlich kaum für konkrete Entscheidungen über Vergütungspakete oder die Arbeitgeberwahl. Unmittelbare Vergleiche von Wettbewerbern und Stellenprofilen sind fast immer erheblich zielführender. Ein Beispiel.

Es ist die Frage aller Fragen: Wie viel verdienen IT-Berater, Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer wirklich? Antworten hierauf gibt es natürlich viele – und immer mehr davon sind öffentlich und frei zugänglich. Wer mehr über Gehälter und Verdienste wissen möchte, kann etwa auf Branchendienst-Sites informieren, Community-Sites wie Quora besuchen oder auf der Karriere-Site Glassdoor.com sogar Gehaltsspiegel einzelner Unternehmen aufrufen.

Auch wir haben natürlich Gehaltsübersichten für die verschiedenen Beratungsbereiche; unsere derzeitige generische Übersicht für verschiedene Beratungsbereiche zeigt, was alle anderen Übersichten dieser Art ebenfalls zeigen – Strategieberater werden noch immer besser vergütet als IT-Consultants; die verdienen im Mittel noch immer mehr als die Experten der Prüfungs- und Steuerberatungsfirmen. 

Doch natürlich sind solche Übersichten mit sehr viel Vorsicht zu genießen. Denn was einzelne Unternehmen (sprich: Wettbewerber) für bestimmte Karrierestufen und Aufgaben wirklich bezahlen, hängt einmal vom Gehaltsgefüge der jeweiligen Firma ab – und natürlich auch vom einzelnen Kandidaten.

 

Undifferenzierte Rankings nützen wenig

Deshalb pflegen wir nicht nur unsere generische Übersicht, sondern erstellen auch immer wieder Einzelvergleiche auf Grundlage von Webrecherchen. Hierbei zeigt sich fast immer: Die Vergütungslandschaft ist keineswegs so homogen, wie sie in generellen Übersichten erscheint.

Für die Top-10 der jeweils jüngsten Lünendonk-Ranglisten für deutsche Mangement-Berater und in Deutschland tätige IT-Consultancies zeigt beispielsweise schon eine Webrecherche “Consultant”-Gehälter, die nicht unbedingt zu der eingangs gemachten Generalisierung passen – IT Berater können, je nach Unternehmen, durchaus ähnlich viel oder mehr verdienen als Management Consultants (Hinweis: „Consultants“ sind unserem Verständnis nach Berater mit zwei bis drei Jahren Berufs- sowie erster Projekt- und Team-Management-Erfahrung, vgl. unsere Übersicht hier).

 

Consultant-Gehälter der Top-10-Management-Consultancies aus Deutschland lt. Lünendonk (Gehälter nach Glassdoor)

 

Consultant-Gehälter der Top-10-IT-Dienstleister lt. Lünendonk (Gehälter nach Glassdoor)

Fazit

Die Gegenüberstellung der drei Gehaltsstatistiken zeigt klar: Generische Vergleiche eignen sich allerhöchstens für grobe Einordnungen bezüglich Gehaltsbudgets (im Unternehmen) oder Gehaltsvorstellungen (des Bewerbers). Denn die Abweichungen zwischen Branchenmittelwerten und dem, was einzelne Unternehmen für bestimmte Stellen bezahlen, kann erheblich sein. HR-Manager, die eine Stellenausschreibung zielführend bepreisen wollen, sollten also genauer hinsehen. Dasselbe gilt selbstverständlich für Bewerber, die ein wirklich in jeder Hinsicht angemessenes Gehalt verhandeln möchten.

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Lünendonk-Ranking „IT-Dienstleister 2016“: Das sind die besten Arbeitgeber auf der Liste.

Vor Kurzem hat das Analystenhaus Lünendonk seinen jüngsten Report über den deutschen IT-Dienstleistermarkt vorgelegt. Die Zahlen zeigen: Der Markt wächst kräftig Das dürfte auch Management Professionals interessieren, die eine Karriere in der IT-Beratung in Erwägung ziehen. Nur – wohin bewerben? Wir haben die Lünendonk-Liste angesehen und daraus unser ganz eigenes Ranking gemacht.

Keine Frage: Die IT-Beratungsbranche bleibt ein ansprechendes Arbeitsumfeld. Wie die jüngste Lünendonk-Liste zeigt, profitieren fast alle Beratungshäuser im Markt von der Digitalisierung – weil mehr und mehr Unternehmen selbige in Angriff nehmen, wächst der Bedarf an entsprechenden, oft umfassenden Beratungs-Projekten.

Das wiederum bescherte den Dienstleistern im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von durchschnittlich 7,5 Prozent; für das kommende Geschäftsjahr erwartet Lünendonk sogar einen Anstieg von 11,9 Prozent und für das darauffolgende sogar 13 Prozent.
 

Karriere-Chancen für Management-Professionals

Für Management-Professionals ist das natürlich erfreulich – denn erstens erlauben viele der neuen Projekte das Arbeiten „nahe am Business“ der Kunden, sprich, mit großem Einfluss auf Geschäftsmodelle und Strukturen. Und zweitens schafft ein derart hohes Marktwachstum Spielräume für die Entwicklung der eigenen Karriere und des eigenen Gehalts.

Doch – mit welchem Unternehmen die eigene Karriere planen? Einfach das Umsatz- oder wachstumsstärkste Unternehmen der Lünendonk-Liste zu wählen, wäre sicher eine, aber vermutlich nicht die beste Strategie. Zielführender wäre dagegen, die besten Arbeitgeber aus dem Ranking auszuwählen – etwa per Auswertung der (natürlich „cum grano salis“ zu betrachtenden) Arbeitgeber-Bewertungen auf Portalen wie kununu.com.
 

Die kununu-Scores der Lünendonk-Top 10

Wer eine solche Auswertung vornimmt, erhält das untenstehende Resultat, welches unter anderem verrät: Von den Top-10 des Lünendonk-Umsatzrankings schaffen es nur Accenture, T-Systems, NTT Data und MSG und in die Top-10 der kununu-Score-Rangliste. Deren übrige Plätze belegen vergleichsweise kleinere Spieler wie All for One Steeb, Adesso oder die Porsche-Tochter MHP. Die gehört übrigens zusammen mit NTT Data und Reply zu den Wachstumsstärksten Dienstleistern in beiden Vergleichen.

Mehr zum Thema: Gehälter in der IT-Beratung

  • Die Lünendonk-Pressemeldung zum IT-Dienstleister-Report finden Sie hier: http://bit.ly/1Zs4mgq

  • Eine marktbezogene Interpretation der Resultate hat die Computerwoche zusammengestellt: http://bit.ly/1Y3GZep

  • Eine – relativ neue – Übersicht über Gehälter für IT-Berater nach Region hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung zusammen mit der Website Gehalt.de recherchiert: http://bit.ly/1TWuQIz

  • Eine vollständige Darstellung aller Resultate unserer Recherche finden Sie auf unserem Slideshare-Account.

 

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